In Gedenken an….

Veröffentlicht in Allgemeines am 22. November 2009 von aktionsgruppe

Kinderschutzdemo in Deggendorf!

Veröffentlicht in Allgemeines mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , am 7. September 2009 von aktionsgruppe

Die Meldungen von Kinderschändungen in Bayern überschlagen sich. Medialer Schwerpunkt der immer kürzer zu werdenden Abstände bildet eindeutig Niederbayern. Meist sind es schon vorbestrafte Kinderschänder die dort kriminell aktiv werden und die etablierte Politik schließt die Augen. Daraufhin initiierte vor wenigen Wochen das „Nationale Bündnis Niederbayern” eine Kinderschutzkampagne, welche die Bevölkerung darüber aufklären möchte, dass viele dieser Vorfälle durch härtere Strafen für pädophile Kriminelle überhaupt nicht zustande gekommen wären.

Da das hiesige System diese Zusammenhänge verschweigt, muß der Nationale Widerstand handeln und das Thema vermehrt an die Öffentlichkeit bringen. Dagegen verbreiten die linksliberalen Multiplikatoren in diesem System seit Jahren wahrheitswidrig die Behauptung, dass pädophile Triebtäter heilbar wären. Die Kinderschändungen – nicht nur in Bayern – zeigen genau das Gegenteil. Die Politik schweigt, der Bürger ist sprachlos und deshalb müssen nationale Menschen agieren. < Weiterlesen »

„Nationales Bündnis Niederbayern“

Veröffentlicht in Allgemeines mit Tags , , , , , , , , , am 13. August 2009 von aktionsgruppe

Anfang August fand das Koordinationstreffen freier Aktivisten aus Niederbayern statt. Ziel dieses Treffens war eine gemeinsames und flächendeckendes Aktionsbündnis zu beschließen, um wirkungsvoll politische Arbeit leisten zu können.Es traffen sich Vertreter nationaler Strukturen aus Dingolfing/Landau, Simbach, Straubing, Passau, Plattling/Deggendorf sowie Regen/Viechtach.  Weiterlesen »

Wie viele noch?

Veröffentlicht in Allgemeines mit Tags , , , , , , , , , , , , , , am 30. Juli 2009 von aktionsgruppe

12 Monate nach der Ermordung der achtjährigen Michelle aus Leipzig ,sorgtGegen Kinderschänder nun ein erneuter Fall eines Kindesmissbrauchs mit Todesfolge für Aufsehen.

Die seit Dienstag vermisste neunjährige Corinna aus Eilenburg (Sachsen) wurde am Mittwochnachmittag tot in einem Nebenarm der Mulde gefunden. Verschnürt in einen Müllsack. Wie die Polizei jetzt bekannt gab wurde das kleine Mädchen vor ihrer Ermordung noch missbraucht.

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Heil Dir Friedhelm!

Veröffentlicht in Allgemeines mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , am 26. Juli 2009 von aktionsgruppe

-GEDENKEN AN FRIEDHELM BUSSE-

Im Juli 2009, jährte sich der Todestag des Kameraden Friedhelm Busse zum ersten mal. Aus diesem Anlass, trafen sich nationale Aktivisten aus der Region, auf dem Friedhof in Passau, um an Friedhelm Busse würdig zu erinnern.

Das Gedenken wurde mit einer Rede eines Kameraden eröffnet, der an das GedenkenLeben und dem politischen Werdegang des Kameraden Busse erinnerte. Ein Mensch wie er wird selten zu finden sein. Vor allen Dingen seine Unermüdlichkeit, mit der er den Kampf für die Freiheit seines Landes und seines Volkes führte sollte gerade uns jungen Deutschen als Vorbild dienen. Sein unerschütterliche Lebenswille und sein unvergleichlicher Humor soll uns stets in Erinnerung bleiben.

Die ehrenvolle Veranstaltung wurde durch das Singen des Liedes „Wenn alle untreu werden“ und einer darauf folgenden Gedenkminute beendet.

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Widerstand bei jedem Wetter – Opferschutz statt Täterschutz – Todesstrafe für Kinderschänder

Veröffentlicht in Allgemeines mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , am 19. Juli 2009 von aktionsgruppe

… C H A M … 18.07.2009 …

Am Samstag den 18.07.2009 versammelten sich rund 110 nationale Sozialisten um gegen Kinderschänder zu demonstrieren und den Menschen aufzuzeigen wie leicht es Ihnen im Kinderschänder-Paradies, genannt BRD, gemacht wird. Was die Aktionsgruppe Passau erlebte:

Vom Passauer HBF ging es Samstag früh los auf nach Cham. Widerstand leisten! Bereits am Passauer HBF wurden wir eher unfreiwillig von 2 höchst aktiven Passauer Antifantinnen begrüßt, welche wahrscheinlich, man weiß es nicht, gerade von einer „Alkoholismus gegen Rechts“ – Party kamen und sie dementsprechend mit einer Sangria-Flasche im Arm um 8.00 Uhr früh herum torkelten. Nun gut, solch antifaschistischen Widerstand sieht man dort öfter „herumliegen“, also nichts Neues.

Im Bahnhof Cham angekommen um 11.45 Uhr, begrüßte uns das grüne Empfangskommando um uns einer lächerlichen Kontrolle zu unterziehen, die man vielleicht bei einem Treffen der „anonymen Totschläger“ erwartet hätte, aber nicht bei einer friedlichen Demonstration gegen Kinderschänder wo junge Deutsche die Missstände diese Staates aufzeigen. Hier sieht man deutlich, dass die Institution „Polizei“ in der BRD, längst für die Verfolgung von nationalen Deutschen eingesetzt wird. Nachdem die Polizei die Untersuchung meiner Zahnbürste auf Auffälligkeiten abgeschlossen hatte, konnten wir uns nun endlich am Treffpunkt sammeln. Die Schnüffelei der Polizei dauerte mehrere Stunden und so mussten wir erst mal warten bis alle Kameraden bei uns waren. Ein Kamerad aus Leipzig wurde sogar festgenommen aufgrund eines Haftbefehls, was sich aber als falsch herausstellte, da sie seinen Namen, Vornamen falsch geschrieben hatten und sogar der Geburtsort war falsch. Kann ja mal passieren und hat überhaupt nichts mit der Diskriminierung von Andersdenkenden zu tun. So musste er die Demo von der Chamer Polizeidirektion aus erleben, die direkt an dieser vorbei ging und konnte sich uns erst beim Rückweg zum Bahnhof wieder anschließen. Weiterlesen »

Veröffentlicht in Allgemeines mit Tags , , , , , , , , , , , , , am 6. Juli 2009 von aktionsgruppe

aktionlinks

NARRENFREIHEIT FÜR ROTE CHAOTEN

Veröffentlicht in Allgemeines mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , am 6. Juli 2009 von aktionsgruppe

Seit Monaten terrorisieren Linksextremisten, Berliner Innenstadtbezirke. Dass ab und an mal einige Autos in Flammen aufgehen, ist dort schon Normalität geworden. Insgesamt fast 180 Autos wurden seit Jahresbeginn in Brand gesteckt. Linksradikale greifen gezielt politisch Andersdenkende an und suchen ihre „politischen Gegner“ auch schon bei etablierten Parteien,wie den innenpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Robin Juhnke. Höhepunkt der linken “Aktionswochen” war die versuchte Erstürmung und Besetzung des ehemaligen Flughafen Tempelhof bei der sogar ein Zivilbeamter seine Dienstwaffe ziehen musste, um Randalierer auf Abstand zu halten. Aber Berlins Innensenator Körting und der Polizeipräsident mit SPD Ticket verharmlosen wie gewohnt weiter. Sie wollen nicht sehen, wie der linke Mob die Straße erobert wie auch jährlich zum 1.Mai. Laut Polizei-Bilanz wurden allein bei den Krawallen am „Tag der Arbeit“440 Polizisten verletzt. Man stelle sich den Aufschrei vor, falls dies bei einer nationale Demonstration gewesen wäre.

„Wir haben Glück gehabt, dass es keine Toten gab”, sagt der Sprecher der Polzeigewerkschaft, man habe die Beamten “zum Steinigen freigegeben”.

„Die Verantwortlichen in Berlin sollten ihren Hut nehmen.“

Trotzdem scheint es in der Politik eine größere Akzeptanz für linke Straftaten zu geben. Zu eng sind nämlich die Kooperationen z. B. der Jusos mit extremistischen Kräften -wie Franziska Drohsel und die “rote Hilfe”. Im “Kampf gegen Rechts” steht die SPD gerne in der ersten Reihe. Überzeugender wäre sie damit, wenn sie ähnlich entschlossen auch gegen linke Chaoten und Gewalttäter.

Aber auch hier in Bayern erreicht die linksextremistische Gewalt 2008 ein Rekordhoch.

„Höchststand der letzten zwei Jahrzehnten“

(Innenminister Joachim Herrmann)

Aber auf politische Konsequenzen und Programme gegen Linksradikalismus wartet man vergeblich. Man übt sich weiter im gemeinschaftlichen Kampf gegen Rechts und verschließt bei Straftaten von Links die Augen.

Quo vadis Afghanistan?

Veröffentlicht in Allgemeines mit Tags , , , , , , , , , , , , , , am 6. Juli 2009 von aktionsgruppe

Am 23 Juni sind erneut drei Bundeswehrsoldaten bei Gefechten nahe Kundus ums Leben gekommen. Bislang haben seit Januar 2002 , 35 deutsche Soldaten in Afghanistan ihr Leben verloren. Die Bundeswehr sollte laut Bundestagsmandat, zeitlich befristet in Afghanistan Wiederaufbau und humanitäre Hilfe leisten. Mit dem bereits sieben Jahre andauernden Einsatz in Afghanistan, wurde keines der vorgeblichen Ziele erreicht. Warlords beherrschen große Teile des Landes und der Opiumproduktion nimmt von Jahr zu Jahr zu. Erinnern wir uns: Bei der deutschen Teileinheit West-Mitteldeutschland erklärte der CDU-Kanzler Kohl feierlich,

“dass von deutschem Boden nie mehr Krieg ausgehen dürfe”

und dass sich selbst ein Bundeswehreinsatz auf dem Balkan “aus historischen Gründen” schlicht verbiete. In Wirklichkeit führt die Bundeswehr Krieg in Afghanistan, weil sie die Energiezufuhr für den Westen, weil sie die Transitwege für Öl und Gas aus den südlichen GUS-Staaten (um das Kaspische Meer und östlich des Kaspischen Meers) garantieren sollen. Und weil sie ein potentielles Aufmarschgebiets gegen den Iran, das Land mit den drittgrößten Öl- und Gasvorräten, abzusichern haben. Deutschland führt in Afghanistan Krieg – um Raub an Rohstoffen zu ermöglichen und um die Existenz eines Wirtschaftsmodells, das keine Zukunft haben kann, um ein bis zwei Jahrzehnte zu verlängern.

Und ein Endes des Einsatzes ist nicht in Sicht. Kritische Äußerungen und Zweifel am siegreichen Ende des Feldzuges ,gegen die “Achse des Bösen”, nehmen zu. Und so wünschen sich amerikanische Befehlshaber gerne alte Zeiten,Werte und Fähigkeiten zurück. So etwa US-General David D. MCKIERNAN (Oberkommandierender in Afghanistan) der sich bei der Übernahme des Kommandos im Spätsommer 2008, wie folgt gegenüber den deutschen Verbündeten äußerte:

„Wenn ihr Deutsche mir ein Regiment der Waffen-SS schicken würdet, die in der Normandie so großartig gegen uns gekämpft hat, hätte ich die TALIBAN in einer Woche weggefegt!“

achtung

Wanderzirkus “Rechtsextremismus” in Freyung

Veröffentlicht in Allgemeines mit Tags , , , , , , , , , , , , , am 6. Juli 2009 von aktionsgruppe

nicht-ohne-uns

Am 25.Juni lud der Kreis Jugend Ring (KJR) Freyung zum all bewerten Wanderzirkusspektakel “Rechtsextremismus” ein.

Um die Sache der Jugend ein wenig geschmackvoller zu machen und die peinliche Leere des Saales zu vermeiden, zauberte der KJR einen Wettbewerb aus dem Hut, der der größten teilnehmenden Jugendgruppe einen kleinen Geldsegen bescheren sollte. Und so war dann auch sichtlich die Erleichterung in den Gesichtern der Veranstalter und Rechtsextremismus “Experten” zu sehen, als 2 Schulabschlussklassen inkl. Lehrerschaft “freiwillig” sich in den heiligen Räumen einfanden.

Das der KJR dann auch gleich zum Beginn der Veranstaltung stolz die selbstmord-gegen-rechtsGewinner des Wettbewerbs verkünden konnten hatte sicherlich nichts mit vorheriger Absprache zu tun.

Bei den „Experten“ hatte man tief in die Gruselkiste -Zeitzeugen Naziterror- gegriffen und unter anderem Arno Speiser vom Bündnis90/Grüne(Bündnis für Toleranz Wunsiedel), Karoline Braun SPD ( Landeskoordinierungsstelle Rechtsextremismus) und den Sprecher des bayerischen Verfassungsschutzes, Robert Bihler eingeladen.

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